Spanische Regierung verabschiedet neue Förderbedingungen für PV

Am 26. September hat der Ministerrat das neue Real Decreto verabschiedet. Neben einer Senkung der bisherigen Fördersätze für Strom aus PV-Anlagen legt das Dekret auch eine Höchstgrenze für die Förderung fest. 2009 und 2010 werden Freiflächenanlagen noch über diesen Deckel hinaus gefördert, um den Übergang zu erleichtern (2009: zusätzlich 100 MW; 2010: zusätzlich 60 MW).
Die Höchstgrenze für geförderte Projekte liegt nunmehr bei 400 MW jährlich. Zwei Drittel davon entfallen auf Dachanlagen, ein Drittel auf Freiflächenanlagen. Die Vergütung für Freiflächenanlagen beträgt 32 Eurocent / kWh sowie bis zu 34 Eurocent / kWh für Dachanlagen. Damit fallen die Tarife für Freiflächenanlagen höher aus als zunächst vom Ministerium vorgesehen.
Das im „Plan de Energías Renovables“ –kurz PER – festgelegte Ziel bis 2010 von 371 MW zu installieren wurde bereits im August 2007 erreicht. Das Ministerium geht davon aus, dass bis Ende des laufenden Jahres das Ziel für 2010 um ein Fünffaches überstiegen wird. Bezugnehmend auf den neuen Förderrahmen wird von einem Ausbau von insgesamt 3000 MW bis 2010 ausgegangen.Weitere Informationen:  http://www.mityc.es/es-ES/Servicios/GabinetePrensa/NotasPrensa/nprealdecretoenergiafotovoltaica.htm

Nicht allein die „Rendite“ zählt!

Vorsicht bei zu hohen Renditen und hervorragenden Berechnungen in Solarinvestitionen. Der attraktive Markt rund um die Solarenergie bietet auch Spielraum für graue und schwarze Schafe, die versuchen mit wiedriegen Mitteln, Anleger auf Ihre Geschäftsebene zu ziehen.Berechnungen die mehr als die am Markt üblichen Renditen versprechen, sind der Überprüfung von Fachexperten empfohlen. Eine Investition in Photovoltaik-Grossanlagen (Solarpark), sollte sich auch bei „verst cache“, in der Rentabilitäts-berechnung im Ergebnis akzeptabel rechnen. Das bedeutet zum Beispiel, das eine Berechnung bei angenommenen Minimum-Werten der kalkulierten Lichtstunden pro Jahr, eine attraktive Rendite erwirtschaften sollte. Es ist sicherlich angeraten sich bezogen auf die Parameter einer solchen Anlage, mehr als nur ein Angebot einzuholen.Die Frage, ob „Beteiligung oder Erwerb“ ist leicht beantwortet. Als Eigentümer und Inhaber einer Gesellschaft, die einen Solarpark betreibt bieten sich viele steuerliche Vorteile und Möglichkeiten. Wer das nötige Eigenkapital und/oder die entsprechende Bonität besitzt, kauft sich eine Photvoltaik-Grossanlage und partizipiert  entsprechend an den steuerlichen Abschreibungen in der Finanzierungsphase und den hohen Erträgen der Anlage. Mit einem Eigenkapital von ca. 900.000 EUR ist eine Finanzierung einer schlüsselfertigen Photovoltaikanlage-Grossanlage mit 1,89 MW (Solarpark) umzusetzen. Das Eigenkapital dient der Sicherheit und wird für ein Jahr und einen Tag, ohne Zinsen hinterlegt. Danach steht es wieder zur freien Verfügung! Die finanzierende Bank behält die Zinsen der Einlage ein und finanziert dafür das Restvolumen zu günstigen Konditionen. Eine solche Komplettlösung, sprich schlüsselfertige Photovoltaik-Grossanlage in Anbindung einer gezielten Finanzierung  (ohne versteckte Kosten) amortisiert sich bereits nach 7 bis 8 Jahren.

Solarparks-Investment bietet mit seinen Partnern solche Komplettlösungen für Anleger mit ausgewogenem Verhältnis zwischen Rendite und Kapitalsicherheit.

Informationen und Anfragen richten Sie bitte an Management@solarparks-Investment.de oder über unser Kontaktformular auf unserer Internetseite www.Solarparks-Investment.de .

Produktionswerk für Solarmodule sichert Abnahme!

DieBeteiligung an dem Produktionswerk für Dünnfilmsolarmodule „der neuen Generation“ wird zunehmend interessanter. Gestern, am 03.09.2008 wurden die Vorverträge für eine gesicherte Abnahme geschlossen. Ein namenhaftes Großunternehmen nimmt die Produktion für die nächsten 9 bis 10 Jahre vertraglich ab. Insgesamt 100 Megawatt an Dünnfilmsolar modulen werden vertraglich bestellt. Ein Volumen, welches Investoren die sich noch an dem Produktionswerk beteiligen wollen, einen gesicherten Gewinn verspricht! Der Zeitraum der möglichen Beteiligung ist somit stark verkürzt und das Beteiligungsvolumen, welches ohnehin auf insgesamt 49% beschränkt war nimmt nun in größeren Schritten ab. Investoren, die Interesse an diesem sicheren Investment haben, sollten Ihr Interesse zügig anzeigen.

Weitere Informationen erhalten Sie über das Management von Solarparks-Investment. link>>>

Stille Beteiligung an Produktionswerk für Solarmodule

Investoren, Privatinvestoren und Beteiligungsgesellschaften können am neuen Markt teilhaben!

Die Investition in Solarpark-Freiflächenanlagen ist ein lohnendes Geschäft. Ebenso interessant und Gewinnbringend ist die Beteiligung an einem Produktionswerk für Photovoltaik-Solarmodulen,die für die Errichtung von Solarparks benötigt werden. Erste Angaben können Sie im “Profil” von openPR Solarparks-Investment erfahren. Alle weiteren Informationen bekommen Sie vom Management Solarparks-Investment. Link.

Solaranlagen (Solarparks) und Rentabilität

Wer sich für eine Photovoltaikfreiflächenanlage entscheidet, möchte natürlich wissen, ob sich diese Investition rechnet. 

Ob eine  Photovoltaikfreiflächenanlage ein Gewinn ist, ist aber nicht nur eine Frage des Geldes.Wer eine neue Photovoltaikfreiflächenanlage baut, bekommt Jahrelang eine garantierte Vergütung. Die Vergütungen richten sich nach dem Standort aus. So werden in Spanien ab dem 01.08.2008   für einen Zeitraum von 25 Jahren 0,33 Cent pro Kilowattstunde gezahlt. Ab 2033 reduziert sich dieser Wert auf 0,17 Cent prokW/h.Neben der Vergütung sind für die Frage der Wirtschaftlichkeit einer Solaranlage auch Ertrag und Anschaffungskosten zu beachten. Eine typische Anlage mit drei bis fünf Kilowatt Leistung kostete 2005 laut einer Studie meist über 5 000 Euro je Kilowatt. Finanziert man eine solche Anlage über einen Bankkredit (7,4 Prozent Effektivzins) mit einem Eigenkapitalanteil von 40 Prozent, dann muss eine Anlage  1100 Kilowattstunden je Kilowatt jährlich bringen, damit sie bei einem Preis von 5 000 Euro je Kilowatt Leistung wirtschaftlich arbeitet, rechnet der Bund der Energieverbraucher vor. Finanziert man die Anlage komplett durch ein Darlehen „Solarstrom erzeugen“ zu 3,8 Prozent Effektivzins, dann beginnt die Wirtschaftlichkeit schon bei 830 Kilowattstunden je Kilowatt Leistung. Dieser Wert lässt sich an mittleren Standorten gut erreichen. Kostet die Anlage aber statt 5 000 Euro etwa 6 000 Euro, dann beginnt die Wirtschaftlichkeit erst bei einem Jahresertrag von 1 000 Kilowattstunden je Kilowatt. 

„Gewinn wirft eine Anlage nur ab, wenn sie sehr preiswert gebaut wird, sehr günstig finanziert ist, gute Erträge bringt und der Standort nicht allzu schlecht ist“. Interessant wird eine solche Berechnung, wenn die Parameter stimmen! Kostet eine errichtete Kilowattstunde beispielsweise 4.200 Euro, ist günstig finanziert und steht am richtigem Standort, so sieht eine Rentabilitäts-berechnung einer Photovoltaikfreiflächenanlage sehr gut aus. Kombiniert man diese Parameter mit dem richtigem Modul,so amortisiert sich die gesamte Investition schon innerhalb von 9 bis 10 Jahren.  >>>Solarmodule

Wer einen Solarpark baut oder sich am Bau beteiligt, sollte also genau rechnen. Und sich vielleicht fragen, was über die reine Wirtschaftlichkeit hinaus gute Gründe sind, sich für Sonnenstrom zu entscheiden. Solarenergie ist eine saubere Energie!