Archive für August 2008

Stille Beteiligung an Produktionswerk für Solarmodule

Investoren, Privatinvestoren und Beteiligungsgesellschaften können am neuen Markt teilhaben!

Die Investition in Solarpark-Freiflächenanlagen ist ein lohnendes Geschäft. Ebenso interessant und Gewinnbringend ist die Beteiligung an einem Produktionswerk für Photovoltaik-Solarmodulen,die für die Errichtung von Solarparks benötigt werden. Erste Angaben können Sie im “Profil” von openPR Solarparks-Investment erfahren. Alle weiteren Informationen bekommen Sie vom Management Solarparks-Investment. Link.

Solaranlagen (Solarparks) und Rentabilität

Wer sich für eine Photovoltaikfreiflächenanlage entscheidet, möchte natürlich wissen, ob sich diese Investition rechnet. 

Ob eine  Photovoltaikfreiflächenanlage ein Gewinn ist, ist aber nicht nur eine Frage des Geldes.Wer eine neue Photovoltaikfreiflächenanlage baut, bekommt Jahrelang eine garantierte Vergütung. Die Vergütungen richten sich nach dem Standort aus. So werden in Spanien ab dem 01.08.2008   für einen Zeitraum von 25 Jahren 0,33 Cent pro Kilowattstunde gezahlt. Ab 2033 reduziert sich dieser Wert auf 0,17 Cent prokW/h.Neben der Vergütung sind für die Frage der Wirtschaftlichkeit einer Solaranlage auch Ertrag und Anschaffungskosten zu beachten. Eine typische Anlage mit drei bis fünf Kilowatt Leistung kostete 2005 laut einer Studie meist über 5 000 Euro je Kilowatt. Finanziert man eine solche Anlage über einen Bankkredit (7,4 Prozent Effektivzins) mit einem Eigenkapitalanteil von 40 Prozent, dann muss eine Anlage  1100 Kilowattstunden je Kilowatt jährlich bringen, damit sie bei einem Preis von 5 000 Euro je Kilowatt Leistung wirtschaftlich arbeitet, rechnet der Bund der Energieverbraucher vor. Finanziert man die Anlage komplett durch ein Darlehen „Solarstrom erzeugen“ zu 3,8 Prozent Effektivzins, dann beginnt die Wirtschaftlichkeit schon bei 830 Kilowattstunden je Kilowatt Leistung. Dieser Wert lässt sich an mittleren Standorten gut erreichen. Kostet die Anlage aber statt 5 000 Euro etwa 6 000 Euro, dann beginnt die Wirtschaftlichkeit erst bei einem Jahresertrag von 1 000 Kilowattstunden je Kilowatt. 

„Gewinn wirft eine Anlage nur ab, wenn sie sehr preiswert gebaut wird, sehr günstig finanziert ist, gute Erträge bringt und der Standort nicht allzu schlecht ist“. Interessant wird eine solche Berechnung, wenn die Parameter stimmen! Kostet eine errichtete Kilowattstunde beispielsweise 4.200 Euro, ist günstig finanziert und steht am richtigem Standort, so sieht eine Rentabilitäts-berechnung einer Photovoltaikfreiflächenanlage sehr gut aus. Kombiniert man diese Parameter mit dem richtigem Modul,so amortisiert sich die gesamte Investition schon innerhalb von 9 bis 10 Jahren.  >>>Solarmodule

Wer einen Solarpark baut oder sich am Bau beteiligt, sollte also genau rechnen. Und sich vielleicht fragen, was über die reine Wirtschaftlichkeit hinaus gute Gründe sind, sich für Sonnenstrom zu entscheiden. Solarenergie ist eine saubere Energie!

Solarparks - Die “Lizenz zum Geld drucken!”

Das große Angebot von Kapitalanlagen am Markt bietet Anlegern ebenso maßlose Möglichkeiten, wie auch die schwere Entscheidung, welches Investment das richtige ist! Nur noch wenige Kapitalanlagen erbringen steuerliche Abschreibungen, bei gleichzeitiger Wertsteigerung und/oder unmittelbaren Einnahmen. Darüber hinaus spielt das Risiko von Verlusten bei höherem Investment eine weitere Rolle. Welche Garantie bieten rentable Anlagen wie beispielsweise „Aktien“? Und können diese Risiken versichert werden? –Nein! 

Energie ist ein stark umkämpfter Markt überall auf unserer Erde. Ob Öl, Strom oder Gas, die Preise steigen und der Verbraucher hat den auferlegten Preis zu zahlen oder verzichtet auf entsprechende Energie. Strom aus regenerativer Energie ist auf dem gesamten Weltmarkt, den Medien und in der Politik in aller Munde, und das aus gutem Grund. Sonnenenergie ist kostenlos und bringt im Gegenzug pro Kilowatt bares Geld. Vornehm ausgedrückt ist das die „Lizenz zum Geld drucken“! 

Im Internet wird vieles an Informationen zu diesem Thema veröffentlicht.Einerseits von Stromanbietern, andererseits von Fachbetrieben und Foren, in welchen positiv und negativ berichtet und geschrieben wird.Es ist stetig davon abhängig, wer da gerade schreibt und worüber!Das Konzerne die Strom, Gas oder Öl anbieten nicht positiv über Solar- energie schreiben, liegt auf der Hand! Ebenso lassen sich Berichte in Foren, über Kosten-Nutzen von Kleinanlagen auf Dächern oder im Garten, verwerfen. Die Rentabilität einer Solarfreiluftanlage ist  bei eingehaltenen Parametern undiskutabel! Wer also mit Solarenergie viel Geld verdienen möchte, kommt um diese Parameter nicht herum! Die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaik-Freiflächenanlage ist bei richtiger Planung, Umsetzung und Pflege in Anbetracht der Parameter eine rechnerisch kalkulierbare Gleichung, mit hohen Gewinn!

|